Das Jahr 2015 

    • Kranzniederlegung zum Volkstrauertag am 15. November 2015 

    Am 15. November 2015 hat sich eine Abordnung unserer Schützengilde am Schützenhaus getroffen, um anlässlich des Volkstrauertages zum Kriegerdenkmal der Opfer und Gefallenen des 1. Weltkrieges zu marschieren und dort zum Gedenken Aller, die bei Kriegen, Völkermord und Gewaltherrschaft ums Leben kamen, ein Blumengebinde niederzulegen.

     

     

    Unser Vorsitzender sprach am Denkmal mahnende Worte und verwies darauf, dass es immer wieder darauf ankommt, alles dafür zu tun den Frieden zu erhalten und zu sichern. Leider gibt es in unserer Zeit immer noch Kriege sowie Auseinandersetzungen mit Waffengewalt und Terror überschattet das öffentliche Leben in der Welt. 

    Damit wollen wir uns nicht abfinden!   

     

    • Pokal der Vereine wurde am 24.10.2015 im Schützenhaus "ausgeschossen"

    Es ist schon eine gute Tradition geworden und so haben wir auch in diesem Jahr am Samstag dem 24.Oktober alle Vereine aus Schönewalde und Umgebung zum Schießen um den "Pokal der Vereine“ eingeladen.

    Der Vorsitzende Holger Kliebisch konnte zur Eröffnung des Wettkampfes im Schützenhaus Schönewalde 31 Teilnehmer begrüßen.

    Insgesamt 10 Vereine/Interessierte haben sich zur Teilnahme angemeldet. Es musste nicht unbedingt ein Verein sein, der sich angemeldet hat. Auch Interessengruppen durften eine dreiköpfige Mannschaft melden. So hatten wir schon ein Team namens "Pilzsammler" oder wie in diesem Jahr die "Schlumpfschützen", die Ihrem Namen alle Ehre machten und den letzten Platz belegten.

    Schießsportliche Höchstleistungen werden bei diesem Pokalwettbewerb nicht erwartet. Geht es doch in erster Linie darum den Zusammenhalt der ehrenamtlichen Kräfte der Stadt Schönewalde weiter zu festigen, den Gemeinsinn zu dokumentieren und die Bürgerschaft am geselligen Leben teilhaben zu lassen.

    Die „Profis“ der Schützengilde halten sich bei diesem Wettkampf zurück und schießen natürlich nicht mit um den begehrten Pokal, das wäre unfair und widerspräche dem Ziel dieser Veranstaltung.

    Teilgenommen haben in diesem Jahr unter anderem:

    Die Bundeswehr, die Freiwillige Feuerwehr Hartmannsdorf, der Motorradverein Hartmannsdorf/Stolzenhain (zwei Mannschaften), die Turner, die Schönewalder Jagdhornbläser, die Alten Herren vom SV Linde, der SV Bernsdorf sowie Mannschaften interessierter Bürger. Das Team der Schönewalder Jägerschaft konnte nicht mehr antreten, da der Kern der damaligen Mannschaft mittlerweile Mitglied in der Schützengilde geworden ist. Wir hoffen, dass sich im nächsten Jahr die Jäger mit einem neuen Team zurück melden.

    Auch das in den vergangenen Jahren erfolgreiche Trio der Stadtverwaltung Schönewalde wurde in diesem Jahr vom Bürgermeister abgemeldet - dieses wird aber 2016 wieder dabei sein.

    Gewonnenhaben:  

     

    1.PlatzBundeswehr Einsatzführungsbereich 3 - 111 Ringe (siehe Bild)

    2.Platz:  Freiwillige Feuerwehr Hartmannsdorf - Pokalverteidiger - 101 Ringe

    3.Platz Motorradverein Hartmannsdorf/Stolzenhain - 98 Ringe

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     Bester Einzelschütze war Magnus Lackmann (Bundeswehr) mit 42 von 50 möglichen Ringen, gefolgt von Patrick Rippel (Bundeswehr) und Karl Wagner (SV Linde).

    Sehr gefreut haben wir uns über das Geschenk der Bundeswehr, welches unserem Vorsitzenden, Holger, übergeben wurde und in unserem Schützenhaus einen würdigen Platz finden wird.

    Danke an alleTeilnehmer des Wettkampfes

    Bedanken wollen wir uns auch bei unserem Sportleiter, Torsten, bei Wera, Sonja und Gudrun, die den Wildgulasch und die Soljanka zubereitet haben sowie Margot, Siegfried, Hans-Herbert und alle anderen Helfer unserer Gilde. 

     

    • Trap-Pokal wurde am 17.10.2015 in Lindwerda vergeben

    Schon zum dritten Mal ging es um den von Jürgen gestifteten Wanderpokal der Trapschützen.

    Am 17. Oktober trafen sich  - leider nur die Hälfte -  unserer Trap Mannschaft zum Wettkampf um den begehrten Pokal in Lindwerda. Das Wetter war absolut wettkampftauglich und die Teilnehmer waren hoch motiviert. Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Pokal bleibt bei seinem langjährigen "Patenonkel" - Herbert Stein. Und eins ist auch noch klar, da Herbert dreimal hintereinander den Pokal gewonnen hat, bleibt er bei ihm. Ein neuer Pokal ist schon in Vorbereitung!  

    Das Wettkampfgeschehen war spannend bis zur letzten Minute. Im ersten Durchgang waren Martin Schüler und Herbert Stein punktgleich - mit 14 getroffenen Wurftauben.  Im anschließenden Stechen trafen beide Schützen 4 von 5 Tauben, so dass nun der Sieger im sogenannten KO-Verfahren ermittelt werden musste.

    Nach 8 geworfenen Tontauben stand es fest: Herbert darf den Pokal behalten.

    Martin landete auf Platz 2.  

    Holger blieb leider weit hinter seinen im Training gezeigten Leistungen und erreichte so nur Platz 3. Für ihn ein Grund die Getränke zu spendieren - und alle machen weiter mit !

    Unser nächstes Ziel : Die Kreismeisterschaft im Wurftaubenschießen 2016

     

    Der glückliche Gewinner und seine Mitbewerber

     

     

     

     

     

     

     

     

     

       

     

     

     

    •  Kreisschützenball des EESK hat am 10. Oktober 2015 in Herzberg stattgefunden

    Der Höhepunkt eines jeden Sportjahres im Elbe-Elster-Schützenkreis ist der Schützenball. Dieser hat diesmal in Herzberg stattgefunden. Die Schützenschwestern und Schützenbrüder der Herzberger Gilde haben dabei dem Vorstand des EESK "Schützenhilfe" geleistet.  

    Mit dem Bürgerzentrum der Stadt Herzberg wurde ein würdiger Standort für dieses Fest bereitgestellt.

    Unsere Gilde war mit einem starken Aufgebot (20 Personen) angereist.

    Zu Beginn des Balls wurden die Ergebnisse des Sportjahres ausgewertet und die begehrten Pokale und Urkunden vergeben.

    Schon fast traditionsgemäß sind für unsere Gilde auch einige Trophäen "abgefallen", die im harten und fairen Wettbewerb errungen werden konnten.

    Als erstes wurden die Ehrungen aus den Wettkämpfen des EESK-Super Cup vorgenommen. Bei der Dameneinzelwertung konnte Gudrun den 2. Platz und Sonja den 3. Platz erzielen. Das wurde auch  bei den Schützen durch Jürgen (Platz 2) und Herbert (Platz 3) geschafft. In der Mannschaftswertung konnte unsere Gilde den 1. Platz belegen - vor Liebenwerda und Uebigau.

    Bei der Auswertung "Erfolgreichste Schützin des EESK 2015" gingen die Plätze 4, 5 und 6 an Sonja, Steffi und Gudrun.

    "Erfolgreichster Schütze des EESK 2015" wurde Jürgen. Den 3. Platz belegte Herbert und Albert erreichte, trotz längerfristigen Ausfall bei den Schießwettbewerben des EESK, den 6. Platz.

    Im Wettkampfjahr 2015 wurde unsere Gilde wiederum "Erfolgreichster Verein des EESK" - gefolgt von Finsterwalde und Uebigau.  

    Nach dem üppigen und sehr guten Abendbrot kam es zum Höhepunkt des Ballabends - der Proklamation des EESK Königshauses.

    Kreisjugendkönig wurde Henrik Förster aus Uebigau und 1. Prinz wurde unser Carsten Jahn. 

    Den Vogel hat im wahrsten Sinne des Wortes unsere Brunhilde abgeschossen. Sie wurde EESK Schützenkönigin. Sie hat unsere Vereins-Königin Bärbel würdig vertreten.

    Schützenkönig des EESK wurde Wolfgang Heinze von der SGi Herzberg.

     

     

    Die Ehrungen zum Königshaus wurden vom Präsidenten des BSB, Dr. Gert-Dieter Andreas, der Landtagsabgeordneten, Anja Heinrich (CDU), dem Landrat des Elbe-Elster Schützenkreises, Christian Heinrich-Jaschinski und dem Bürgermeister der Stadt Herzberg, Michael Oecknigk, vorgenommen.

     

    Unser Vorsitzender, Holger Kliebisch, konnte aus den Händen des Sportleiters des EESK, Dieter Schunack, 13 Urkunden über von unseren SchützINNen erzielte Kreisrekorde (Herbert 5, Albert 3, Jürgen 3, Gudrun 1 und Siegfried 1) entgegen nehmen.  

    In geselliger Runde mit "Weib, Wein und Gesang" ging der diesjährige Schützenball viel zu schnell zu Ende. Danke an die Teilnehmer und Platzierten unserer Gilde und auch Danke an das Team der "Grillhütte Herzberg", welches für das leibliche Wohl gesorgt hat.  

     

    • Vom 21. bis 23. August  2015 fanden die Kultur - Natur - Erlebnistage der Stadt Schönewalde in Ahlsdorf statt

    Im Mittelpunkt dieser anspruchsvollen Veranstaltungen stand das Internationale Jagdhornbläser-Treffen.

    Unsere Gilde hat sich, wie versprochen und angekündigt, an diesen Tagen ebenfalls sehr eindrucksvoll präsentiert und Veranstaltungen/Rahmenprogramme abgesichert.

     

    Die Kanoniere unserer befreundeten Schützengilde zu Uebigau durften zur Eröffnung mit ihrer Kanone und Böller die dreitägige Veranstaltung eröffnen.

     

     

    Erstmals nach Wiedergründung unserer Gilde wurde ein Adlerschießen durchgeführt. Dieses hat unser 1. Stellvertreter des Vorsitzenden, Manfred van Heerde, organisiert. Erwartungsgemäß wurde von vielen Besuchern der Kultur-Natur-Erlebnistage in Ahlsdorf von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Vor allem die Jugendlichen/Heranwachsenden waren immer wieder an der Armbrust und haben dem Holz-Adler mächtig zugesetzt. Keiner hat damit gerechnet, dass der Adler nicht gleich am Freitag "gefallen" ist. Das sollte nun am Sonnabend passieren.  

     

     

    Aber auch am Sonnabend war der Adler ein "zäher" Geselle, so dass ganz zum Schluss die Schützen an die Armbrust mussten. Das war ein Gaudi. Ratz-Fazz war der Holz-Adler "weggeputzt".  Nun bleibt abzuwarten, ob die alte Tradition des Adlerschießens in  der Schönewalder Schützengilde wieder auflebt (siehe auch Historie).

     

    Die angekündigte Feuertaufe der Bogenschützen wurde ebenfalls mit Bravour gemeistert. Genau wie beim Adler-Schießen wurde der Bogenstand sehr zahlreich von Jung und Alt besucht. Der Schützenverein Brück hat uns anlässlich dieser Veranstaltung zwei Bogenscheiben zur Verfügung gestellt. Dafür ein recht herzliches Dankeschön nach Brück!!! Bleibt zu hoffen, dass die Bogensportabteilung weiteren "Nachwuchs" erhält und das Schützenwesen mit seinen guten Traditionen pflegt.

     

    Weitere Events, die von Gudrun, Sonja, Bärbel, Siegfried, Martin, Heinz u. a. Vereinsmitgliedern am Rande des Internationalen Hornbläsertreffens organisiert und betreut wurden, trugen dazu bei, dass die Verlässlichkeit unserer Schützen im gesellschaftlichen Leben sichtbar werden konnte. Dafür allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.  

     

     

    Die Vereinsfahne demonstrierte über die gesamten Veranstaltungstage unsere Präsenz und unseren Stolz - aktiv dabei sein zu dürfen. Kein Wunder, das Gudrun und Sonja gern neben ihr standen (das haben sie sich auch dicke verdient).

     

    Am Sonnabend (abends) fand auch ein Jäger-, Schützen- und Reiterball statt, zu dem sich unsere Schützenschwestern etwas ganz Besonderes ausgedacht haben. Sie trugen Ballkleider und haben mit einer Schärpe ihre Residenzzeiten als Königinnen dokumentiert (im nebenstehendem Bild - Veronika und Margot).  

     

    Na ja, und für Stimmung sorgen unsere SchützINNen so als auch so.

     

    Am Sonntag wurde dann noch einmal im Festumzug das aktuelle Königshaus in einer weißen Kutsche der Öffentlichkeit vorgestellt.

     

     

    Das Königs-Kabriolett war diesmal als Reservefahrzeug im Einsatz. 

     

     

    Unser König, Dietmar, und Königin, Bärbel, wollten allerdings die Regentschaft des Bürgermeisters der Stadt Schönewalde, Michael Stawski, und des Organisators des Internationalen Jagdhornbläser-Treffens, Maik Pergens, nicht antasten. Aber mal ehrlich - ein klein bisschen hat unsere  Gilde zum Erfolg der Kultur-Natur-Erlebnistage der Stadt Schönewalde beigetragen. Das dies in der Zukunft wieder so sein wird - das ist Ehrensache!  

     

     

    Unser Vorsitzender richtete folgendes Grußwort an die Veranstalter:  

    Jäger, Schützen, Hörnerklänge…
    das passt zusammen wird jeder gleich erkennen und doch, was verbindet denn die Jäger und die Sportschützen eigentlich?                                                                        
    Als Vorsitzender des örtlichen Schützenvereins darf ich Sie ganz herzlich auf dieser Homepage (www.internationalesjagdhornblaesertreffen.de) begrüßen.
    Ja, die Verbundenheit zwischen Schützen und Jägern ist weit mehr als die gemeinsame Neigung zu Pulver und Blei. Sowohl die Jäger als auch wir Sportschützen tragen ein hohes Maß an Verantwortung, müssen charakterlich gefestigt und zuverlässig sein, doch es gibt noch mehr das uns verbindet. Es ist die Liebe zum Brauchtum und zur Tradition.  Ein schlauer Mensch hat mal gesagt:
    „Was gibt’s schöneres zu vererben als der alten Väter Brauch? Denn wenn des Volkes Bräuche sterben, stirbt des Volkes Seele auch."
    Die Schützengilde Schönewalde 1844 e.V. freut sich sehr auf das Internationale Jagdhornbläsertreffen und auf die damit verbundenen Kultur, Natur und Erlebnistage. Selbstverständlich sind wir dabei und werden diese Veranstaltung unterstützen. Wir werden Sie mit lautem Böllerknall begrüßen und Ihnen die Möglichkeit geben, an einem Adlerschießen mit der Armbrust teilzunehmen.
    Unsere Bogenschützen zeigen Ihnen wie man den Pfeil sauber ins Ziel bringt und wir geben Ihnen Gelegenheit das mal selber auszuprobieren. Unsere Mitglieder sind vor Ort. Wenn Sie Fragen zum Schießsport haben, sprechen Sie uns an. Obwohl wir sehr traditionsbewusst sind, verfügen wir hier in Schönewalde über eine hochmoderne Schießanlage die ihresgleichen sucht. Seit 1999 sind wir ununterbrochen „Bester Verein des Elbe-Elster Schützenkreises“    Schauen Sie doch mal bei uns vorbei.
    Mit sportlichem Gruß und Waidmannsheil
    Ihr Holger Kliebisch

     

    Für unsere Bogenschützen wird dieser Auftritt ein kleine "Feuertaufe" sein, die sie bestimmt mit Bravour bewältigen werden (siehe oben).

     

     

     

     

    • Training der Frauen des Elbe-Elster-Schützenkreises am 8. August 2015 im Schützenhaus Schönewalde

    Am 8. August 2015 war unsere Gilde Gastgeber für das erste Frauentraining des Elbe-Elster-Schützenkreises. Dieses wurde durch die Landesdamenleiterin des Brandenburgischen Schützenbundes, Helga Müller, und dem Kreissportleiter des Schützenkreises Märkisch-Oderland geleitet (siehe Pdf-Datei).

    Training.pdf [ 2.9 MB ]

     

    Alles muss passen

    Für unsere Schützenschwestern war es klar, dass neben dem Training auch die Organisation des Trainings (Bereitstellung und Herrichtung der Räume und der Versorgung) übernommen wird.

    Dafür gilt unseren Frauen ein herzliches Dankeschön.  

    Gilt es jetzt nur noch beste Ergebnisse beim Kreis- und Landesdamenpokalwettbewerben zu erzielen. Gut Schuss! 

     

     

     

     

    • Schützenfest unser Gilde am 20. und 21. Juni 2015 im Schützenhaus

    Unser Schützenfest fand in diesem Jahr zum zweiten mal, abgekoppelt vom Heimatfest, mit Beteiligung befreundeter Schützenvereine/-gilden statt. Die Anstrengungen des Vorstandes und vieler Schützen haben sich gelohnt.  

    Begonnen wurde das Fest am Sonnabend mit dem Königsschießen.

    Die Teilnahme der Schützenschwestern und Schützenbrüder war überwältigend. Unser Sportleiter, Torsten, und unser Ehrenvorsitzender, Albert, hatten die Sache voll im Griff.

    Alles verlief wie am "Schnürchen", so dass das zeitlich gesteckte Ziel locker eingehalten werden konnte.

    Die Spannung war schon während des Vergleichskampfes um die Königswürden auf höchstem Level.

    Bevor es zur Proklamation gekommen ist, wurde noch eine außerordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt, in welcher unsere Heidi einstimmig zur Kassenprüferin gewählt wurde.

    Auch diesmal gelang es unserem Vorsitzenden, Holger, die Mitglieder bei Spannung zu halten.

    Unser Jugendschützenkönig wurde Carsten Jahn.

    Bei den Frauen war es nicht ganz so einfach. Als "Zweite Dame" wurde Brunhilde Gasiecki ermittelt. Zur Ermittlung der Schützenkönigin musste ein Stechen zwischen Gudrun und Bärbel erfolgen. Wer war nun die Erfolgreiche? Hier hat unser Vorsitzender die "Katze mal anders aus den Sack gelassen" und die Reihenfolge der "Krönung" verändert und zuerst die Königin benannt. Königin wurde Bärbel Schulze. Nun war klar: "Gudrun Donath ist "Erste Dame".

    Bei den Männern war alles klar, denn ein Stechen musste nicht durchgeführt werden.

    "Zweiter Ritter" wurde unser Geburtstagskind, Siegfried Knodel. Zum "Ersten Ritter" wurde der vorjährge "Erste Ritter", Meik Luthard, geschlagen.

    Spätestens mit der Fragestellung unseres Vorsitzenden nach dem "Wer ist Hecht im Karpfenteich" hätte Allen klar sein müssen, wer die Königswürden erhalten wird.

    Natürlich - König wurde Dietmar Hecht, der es den Sportschützen gezeigt hat wo die "Mitte" ist.

    Unserem Königshaus gebührte ein dreifaches "Gut Schuss" und ein gutes Gelingen für die folgende Regentschaft. Bei "Speis und Trank" sowie "Musik und Tanz" wurde der Abend in geselliger Runde noch mehrere Stunden genossen.

     

    Der Sonntag begann mit dem Abholen des Königshauses. Die "Hoheiten" haben alles getan, dass der Wettergott Milde zeigt - es war Sonnenschein. Nach dem "Aufhopfen" in Bärbels Schloss, führte der Marsch durch die Stadt zum Schützenhaus.  

    Da bei einigen Schützen die Sonnabendnacht kleinere Spuren hinterlassen hat, dachte sich unser Olli mal was ganz Anderes aus und hat einen "Boxen-Stop" an/auf seinem Grundstück eingerichtet. Nun war es ein Leichtes das Schützenhaus zu erreichen, wo schon das Brunch gewartet hat.

     

     

    Gestärkt und guten Gemüts warteten wir auf die Gäste, die unserer Einladung gefolgt sind.

    Durch unseren Vorsitzenden wurden die Vereine/Gilden aus Bad Liebenwerda, Uebigau, Hohenseefeld, Welsickendorf und Jessen begrüßt.  

    In lockerer und unterhaltsamer Art wurde vom Vorsitzenden, Holger Kliebisch, ein kurzer Abriss aus der Historie unserer Gilde zum Vortrag gebracht. Immerhin besteht die Gilde seit 171 Jahren und das Jahr 2015 ist das 25 Jahr der Wiedergründung.

    Zur Erinnerung an diese Ereignisse wurden an die Gäste Fahnenschleifen vergeben.

    Beim Pokalschießen belegte die Mannschaft 1 der Schützengilde Jessen  den 1. Platz (Jürgen Carius, Dirk Homolka, Jürgen Kase) vor der Mannschaft 1 des Schützenvereins Welsickendorf (Danny Ziehe, Andrä Hintzen, Marco Hintzen) und der Mannschaft der Schützengilde 1387 Bad Liebenwerda (Mike Richter, Hans-Peter Richter, Klaus Buschatz).

    In der Einzelwertung konnte sich Mike Richter (1. Platz) vor Jürgen Kase (2. Platz) und Marco Hintzen (3. Platz) durchsetzen. Den Platzierten und allen Teilnehmern am Gästepokalschießen einen herzlichen Glückwunsch!  

     

    • Heimatfest Schönewalde vom 22. bis 25. Mai 2015

    Das diesjährige Heimatfest der Stadt Schönewalde zu Pfingsten ist Geschichte. 

    An dieser haben unsere SchützINNen mitgeschrieben, denn sowohl am Fackelumzug, den kulturellen Höhepunkten und sportlichen Aktivitäten waren wir aktiv Gestalter und Nutznießer. Gut organisiert wurde das traditionelle Schießen um den Bürgerschützenkönig unserer Stadt, so dass die Umsetzung in Erfolg schon rein gesetzmäßig vorprogrammiert war. Die Schönewalder Bürgerinnen und Bürger haben recht zahlreich und engagiert an den Schießwettbewerben teilgenommen. Wie jedes Jahr wurde von den Teilnehmern davon Gebrauch gemacht mehrfach an den Start zu gehen und so zu den begehrten Würden zu kommen. Interessant, dass dieses Jahr mehrere Frauen die Königswürde in eine Königinwürde verwandeln wollten - was auch fast gelungen ist.

    Die erreichten Ergebnisse während des Schießens waren sehr "eng", was dazu führte, dass bis zur letzten Minute hart "gekämpft" wurde.

    Auf der Bildschirmwand des Vereinsraumes wurde von den Teilnehmern, als auch von den Gästen, der jeweilige Zwischenstand verfolgt und es gab für den einen oder den anderen Bewerber aufgeregtes Daumendrücken.


    1  

    Das es bis zum Ende spannend blieb, zeigte das Stechen um den Platz 2, welchen sich Mary-Ann Henke vor Guido van Heerde sicherte, der mit dem 3. Platz auch recht zufrieden sein konnte.

    Bürgerschützenkönig wurde, wie im Jahr 2013, Stephan Kluge.

    Die Sieger (Plätze 1 bis 3) bekamen einen von der Gilde gestifteten Pokal.

     

     

    Herzlichen Glückwunsch, auch den anderen Teilnehmern, die am Bürgerkönigsschießen teilgenommen haben.

    Platzierungen

     

    Danke den Organisatoren und Helfern des Wettkampfes und danke an unsere Frauen, die das Kuchenbuffet und die Kaffeetafel so liebevoll vorbereitet haben. Bleibt nur noch zu wünschen, dass im nächsten Jahr wieder so eine lebhafte Teilnahme am Bürgerkönigsschießen registriert werden kann.

     

    • "Osterschießen" an Karfreitag wurde gut angenommen

    Das Osterschießen, welches nun schon über mehrere Jahre sehr gern von den Kindern (auch den etwas jung gebliebenen Älteren) besucht wird, hatte viele bereitwillige Organisatoren auf den Plan gerufen. Initiator war allerdings der Vorstand.

    Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken (nur die Erwachsenen) und Kuchenessen wurde erst einmal für die nötige Einstimmung gesorgt. Es war richtig begeisternd mit welcher Offenheit und Gelassenheit die Kinder das, oder besser, "ihr" Schützenhaus in Besitz genommen haben. "Fremdeln" war nirgends - noch nicht mal im Ansatz - zu sehen. Eher die Neugier und die "Aufforderung" nun langsam mit dem "Osterschießen" anzufangen. Den Uneingeweihten schnell noch zur Erklärung, es wurde nicht auf Ostereier oder Osterhasen geschossen, nein, es wurde ein kleiner Parcours aufgebaut, in welchem sich die Kinder Jugendlichen und die etwas Älteren in der Geschicklichkeit beweisen konnten. Die einzelnen Stände wurden stetig belagert und der Ehrgeiz sowie die Freude standen im Mittelpunkt.

    Schön, das die Bogenschützen Pfeile und Bogen mitgebracht haben, so dass die Interessierten auch mal in die Luft schießen konnten, um so das Verhalten des eigenen Körpers und der Flugbahn der Pfeile zu erforschen. Ein wirklich interessanter Sport, mit dem man sehr früh anfangen kann.

    Wie immer, so geht bei solchen geselligen Veranstaltungen die Zeit viel zu schnell.

    Neugierig wartete man deshalb auf die Siegerehrung, die in Altersgruppen durchgeführt wurde. Bei den Kindern siegte Lennert Feld, vor Elisabeth Müller und Henry Miller.

    Hendrik Kluge und Luis Vincent van Heerde machten den 1. und 2. Platz in der Jugenklasse unter sich aus.

    Bei den Damen siegte Karina Kluge, vor Marina Mross und Gudrun Donath.

    Die Herren sahen als Sieger unseren Frank Richter, vor Volkmar Mross und Daniel Stein.


    Es ging aber noch nicht nach Hause. Erst wurde noch ein gemeinsames Abendessen eingenommen. Etwas wehleidig und leicht müde sind dann die "Osterschießer" nach Hause gepilgert. Es war wieder einmal schön!  

    Deshalb ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren und Unterstützer.  

     

     

    • Landesschützentag fand am 21. März 2015 in Potsdam statt

    Einen Tag nach dem Frühlingsanfang fand der 26. Landesschützentag unseres Brandenburgischen Schützenbundes in Potsdam statt. Tagungsort war der Luftschiffhafen, der durch das Stadion und weitere Sportstätten geprägt ist.

    Auf Grund der "Heimatnähe" bat mich unser Vorsitzender, Holger, die Interessen der Gilde auf diesem Schützentag mit wahrzunehmen. Für mich war das kein großes Problem, zumal ich "dienstlich" (Mitglied im Ehrungsausschuss des BSB) dort zu tun hatte.

    Der 26. Landesschützentag besaß einen ganz besonderen Charakter, denn er fand im 25. Jahr der Gründung des Brandenburgischen Schützenbundes statt und war deshalb ein Jubiläumstag. Und hier gibt es auch für unsere Gilde eine Parallele - auch wir sind im 25. Jahr der Wiedergründung.

    Im Rechenschaftsbericht des Präsidenten des BSB, Rainer Wickidal, wurde sehr eindrucksvoll und persönlich sehr emotional eine gute Bilanz des BSB gezogen, an der alle Schützenkreise und Vereine/Gilden ihren ganz besonderen Anteil haben.

    Meine Gedanken sind während der Ausführungen des Präsidenten unweigerlich zum eigenen Bezug der Taten und Erfolge unserer Gilde abgeglitten. Immerhin stellte unsere Gilde die erste Deutsche Meisterin im Pistolenschießen des Landes Brandenburg (Anke Wagner). Sie wurde auch Welt- und Europameisterin und repräsentierte damit das Land Brandenburg und den BSB sehr würdig.

    In der Power-Point-Präsentation sah ich auch ein Bild vom Bau unseres schönen Schützenhauses sowie dessen feierliche Einweihung. Viele tausend Stunden haben unsere Mitglieder für diese prachtvolle Sport- und Begnungsstätte aufgewendet, ohne die unsere Erfolge im Sport und Höhepunkte des geselligen Lebens überhaupt nicht möglich gewesen wären. Dank der fleißigen Arbeit und des Engagements unserer Frauen und Männer konnte ich aufrecht, gleichberechtigt und stolz mit erhobenen Haupt in den Reihen der Delegierten den Verlauf der Tagung verfolgen und mitgestalten (ein saugeiles Gefühl, das bestimmt nicht so schnell wiederkehrt). 

    Was gab es Neues? Auf dem Landesschützentag ist unser Präsident, Rainer Wickidal, zurückgetreten. Dieser Schritt ist ihm bestimmt nicht leicht gefallen, denn viele Erfolge sind gerade durch seine Tätigkeit im BSB begründet. Das haben die Verteter des DSB (Präsident Heinz-Helmut Fischer), der Landesschützenbünde, des Landessportbundes, der Landesregierung und der Landeshauptstadt Potsdam sehr eindrucksvoll und beispielhaft aus ihrer Sicht bestätigt.

    Als Präsident neu gewählt wurde Dr. Gerd-Dieter Andreas (bisher 1. Vizepräsident). Im Amt bestätigt wurde der 2. Vizepräsident, Wolfgang Regel, der Landessportleiter, Peter Saffran und die Mitglieder der Revision/Rechnungsprüfer. Als 1. Vizepräsident wurde Detlef Bode gewählt.

    Im Anschluss der Tagung wurde eine beeindruckende Verabschiedung/Zapfenstreich des "alten" Präsidenten und die Kür des Neuen im Stadion des Luftschiffhafens vorgenommen.

    Ach so - noch eins: Ich hatte die Ehre den Verdienstorden das BSB, II. Klasse, in Empfang nehmen zu können. Wer mich kennt, der weiß, dass dies nur auf Grund der guten Arbeit und des Engagements der Mitglieder des Ehrungsausschusses des BSB, des Vorstandes des EESK und der Schützenschwestern sowie Schützenbrüder unserer Gilde möglich war. Ihr habt mir die besten Bedingungen gegeben, mich so einzubringen - wie ich bin. Dafür meinen recht herzlichen und aufrichtigen Dank! 

     

     

    • Wahlberichtsversammlung unserer Gilde wählte am 6. März einen neuen Vorstand

    Vorweg gesagt, unsere Wahlberichtsversammlung war beschlussfähig. Das lag wohl nicht nur daran, dass die Wahl des Vorstandes auf der Tagesordnung stand.

    Unser Vorsitzender Holger hat in einer recht lockeren und unterhaltsamen Art den Rechenschaftsbericht über die vergangene Legislaturperiode abgehalten. Dabei ließ es sich nicht umgehen, dass auch Passagen der späteren Rechenschaftslegungen des Sportleiters bzw. der Schatzmeisterin in seinen Ausführungen auftauchten. Das war nicht weiter schlimm, denn unsere Mitglieder vertragen es gut, wenn sie ihre guten und hervorragenden Leistungen zweimal ins Ohr "getragen" bekommen.

    Danke Jutta

    Unser Verein hat sich mitgliedermäßig stabilisiert und erweitert. Das ist eine gute Voraussetzung die satzungsrechtlichen Ziele auch mit Leben erfüllen zu können.  

    Wo wir etwas mehr einen Zahn zulegen müssen, ist die Verstärkung der Mitgliederzahl bei den Jugendlichen. Wir sind zwar in der glücklichen Lage über Jugendliche zu verfügen (da sieht es im Elbe-Elster-Schützenkreis leider auch etwas sehr Mau aus) aber das reicht bei Weitem nicht aus.  

    Wo wir noch etwas Glück haben, ist das Durchschnittsalter unserer Gilde - hier liegen wir bei ca. 51 Jahre.

    .

    Der neue (Torsten) und der "alte" (Albert) Sportleiter

    Große Erfolge unserer Mitglieder konnten im sportlichen Bereich von unserem Sportleiter Albert nachgewiesen werden. So verfügt unser Verein über 92 gültige/beständige Kreisrekorde in verschiedenen Disziplinen.

    Seit 1999 ist unser Verein ununterbrochen Bester Verein des Elbe-Elster-Schützenkreises.

    Im vergangenen Jahr haben wir bei den Kreismeisterschaften 44-mal Platz 1, 18-mal Platz 2 und 9-mal Platz 3 belegen können!!!

    In den Mannschaftswettbewerben wurde 7-mal Platz 1, 4-mal Platz 2 und 1-mal der Platz 3 belegt. Das, obwohl wir nicht jede Disziplin mit Sportlern ausgefüllt haben.

    Auch bei den Landesmeisterschaften waren wir sehr gut aufgestellt. Höhepunkte waren dabei aufgestellte Landesrekorde durch Steffi, Albert und Jürgen.

    Sehr gute Leistungen zeigten unsere Jugendlichen und Frauen, die Im EESK Pokalsieger wurden.

     

    Besonders glücklich sind wir darüber, dass seit diesem Jahr unser Martin Schüler die Jugend trainiert. Grundlage dafür war, dass Martin die Jugendbasislizenz erworben hat. Er hat als junger Schütze bestimmt auch den besten "Draht" zu den Jugendlichen (das ist der beste Ansatz).

     

    Sehr gut aufgestellt und aussagekräftig war der Rechenschaftsbericht unserer Schatzmeisterin Jutta. In ihren Ausführungen ging sie sehr detailliert auf die Finanzlage unserer Gilde ein, die allerdings auch das weitere Engagement unserer Mitglieder erfordert.

    Zwei Vorstandsmitglieder werden nicht mehr im Vorstand mitwirken. das sind unsere Schatzmeisterin Jutta und unser langgedienter Ehrenvorsitzender und Sportleiter Albert. Ihnen galt an diesem Abend ein ganz besonderes Dankeschön.

     

    Die anschließende Wahl des Vorstandes verlief sehr unspektakulär - hatte doch der alte Vorstand im Vorfeld sehr fleißig die Bedingungen dafür geschaffen und neue Bewerber akquiriert.

     

    Schatzmeisterin Steffi

    Die Wahl der neuen Vorstandsmitglieder erfolgte mit überwältigender Mehrheit. Neu dazugekommen sind Steffi Merkner als Schatzmeisterin und Torsten Knodel als Sportleiter.

     

    Bleibt nur noch zu wünschen, dass der neue Vorstand unter Führung des Vorsitzenden, Holger Kliebisch, mit glücklichen Händchen und wachem Verstand unseren Verein in die Zukunft führt.  

    Wir, als Mitglieder, werden dabei auch unser Bestes geben!

     

    Jahresmitgliederversammlungen dienen auch dazu besondere und langjährige Verdienste von Mitgliedern zu würdigen. Aus diesem Grunde ist der 2. stellv. Kreisschützenmeister, Peter Löwe, zu unserer Versammlung gekommen.

    Er war beauftragt im Namen des Brandenburgischen Schützenbundes zwei liebe und sehr engagierte Frauen zu ehren. Es waren unsere Gudrun Donath und Sonja Knodel, die mit dem Verdienstorden des Brandenburgischen Schützenbundes, Stufe 3, ausgezeichnet wurden.

    Im Anschluss wurde unserer langjähriges und erfolgreiches Mitglied, Reinhard Quoos, mit dem Verdienstorden der SGi Schönewalde 1844 e. V. ausgezeichnet.

     

         Den ausgezeichneten den herzlichsten Glückwunsch!

     

     

    • Am 21. Februar 2015 war unser Königsball

    Das Königshaus, König Gerald und Königin Sonja, hatten geladen und viele kamen froh und gut gelaunt in das Schützenhaus.

     

     

    Man kann sagen was man will - unsere Schützen sind ein mustergültiges Beispiel für die Organisation und Durchführung von Geselligkeit. Das ist auch die Grundlage dafür, dass alle zusammenhalten - wie "Pech und Schwefel"

    Wann spricht man eigentlich von Tradition? Es hat schon über 10 Königsbälle in unserer Gilde nach der Wiedergründung gegeben. Es ist deshalb auch kein Wunder, dass unter der Choreografie unserer Sonja der "Einmarsch" der Schützen in den "Ballsaal" erfolgen konnte. Es gab nur lächelnde Gesichter.

    Mit sehr warmen und herzlichen Worten hat sich unser König Gerald bei seiner Königin Sonja, den Rittern und Damen sowie den Schützenschwestern und Schützenbrüdern bedankt , denn er war vorübergehend mit einem leichten "Motorschaden" außer Gefecht gesetzt. Aber dass es mit ihm wieder schnell vorangeht, konnten Alle an diesem Abend feststellen.

    Nach dem "anstrengenden Schützenmarsch" wurde erst einmal gemeinsam das Diner eingenommen. Die "Tafel" war dank der edlen Spender, die den "Zehnten" abgeliefert haben, brechend voll und sehr augenfeil angerichtet.

    Es konnte nach dem üppigen Mahl nichts mehr schief gehen und bei Disco-Musik waren anschließend die Bemühungen sehr groß, das eingenommene Zusatzgewicht wieder los zu werden.

    Die Stimmung war rundum hervorragend, wozu die kleinen "Wässerchen" eigentlich gar nicht hätten beitragen müssen. Was will man machen - watt mutt, dat mutt!

    Keiner bemerkte so richtig, wie schnell und kurzweilig die Zeit verging.

    Die Geisterstunde war schon läääängst vorbei, als der Heimweg angetreten wurde.

     

    Fazit: Unser Königsball ist eine Klasse für sich! Danke an unser Königshaus, Gerald und Sonja, danke an die fleißigen Helfer und "Zubringer" (des Königsschmauses) für die schönen Stunden, die uns noch lange die Kraft, den Mut sowie die Zuversicht geben unser Vereinsleben in die Zukunft zu tragen. 

     

    •  Gästevergleichsschießen am 7. Februar 2015 im Schützen- haus Schönewalde

    Der Einladung des Standortältesten des Bundeswehr-Fliegerhorstes Holzdorf und Kommandeurs des EFB 3, Oberst Franz Sauerborn, sowie des Bürgermeisters der Stadt Schönewalde, Michael Stawski, sind zahlreiche Gäste gefolgt.

    So war es nicht verwunderlich, dass im Schützenhaus schon fast "Platznot" geherrscht hat.

    Diese Veranstaltung - so Oberst Sauerborn - sollte dem Ziel dienen, mit allen Beteiligten der Region enger zusammenzurücken und zwanglos über das in der Vergangenheit erreichte Gute zu sprechen und weitere Ziele für die nächste Periode abzustecken.  

    Damit es in der Zukunft auch weiter so erfolgreich vonstattengehen kann wurde durch Oberst Sauerborn Frau Oberltn. Nicole Herrmann als Verbindungsoffizier und Ansprechpartnerin für die Kommunen und die gesellschaftlichen Kräfte berufen. 

    Die Bundeswehr ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in unserer Region, hier vollziehen die Soldaten ihren Dienst, hier wohnen sie und hier nehmen sie am gesellschaftlichen Leben teil.

    Was lag also näher mit den anderen gesellschaftlichen Kräften des Territoriums auch mal einen anderen Vergleich durchzuführen und zwar mit dem "Werkzeug" unserer Soldaten, dem G 36.

    Die Kameraden der Bundeswehr haben alles dafür getan, dass alles unter den strengsten Regeln der Sicherheit, aber auch unter dem Aspekt der Freude und der Geselligkeit ablaufen konnte. Es war Ehrensache, dass unsere Schützen dabei tatkräftig Unterstützung gegeben haben.

    Insgesamt sind 30 Mannschaften bzw. über 100 Einzelschützen an den Start gegangen.

    Alles lief wie am "Schnürchen" und der Ehrgeiz der Teilnehmer war kaum zu zügeln.

    Erstaunlich, welch gute Ergebnisse bei den Schießwettbewerben erreicht werden konnten.

    Bei der am Nachmittag durchgeführten Siegerehrung konnte sowohl Oberst Franz Sauerborn als auch der Bürgermeister Michael Stawski vermelden, dass alles ordentlich und diszipliniert abgelaufen ist.

    Bei der Einzelwertung horchte so mancher auf, denn der Sieger, Bernhard Knöfel (Jäger) hat es geschafft mit 10 Schuss eine "volle" 100 abzuliefern.

    Schmunzelnd meinte Oberst Franz Sauerborn beim übergeben der Urkunde: "Bei Ihnen möchte ich kein Wildschwein sein!"

    Den 2. Platz belegte Magnus Lackmann (Bundeswehr), mit 99 Ringen. Er setzte sich beim "Stechen", gegenüber dem 3.-Platzierten, Hans Jürgen Siebold (SGi Schönewalde) durch, denn der erreichte ebenfalls 99 Ringe.

     

    Unser Bürgermeister, Michael Stawski, hat mit seinem Ergebnis (296 Ringe) gezeigt, dass er nicht nur der Meister der Bürger ist, sondern auch ein gewisses Augenmaß und ein ruhiges Händchen besitzt. 

     

     

    Bei der Mannschaftswertung konnte "erwartungsgemäß??" die 1. Mannschaft der SGi Schönewalde (Reinhard Quoos - 96 Ringe, Martin Schüler - 94 Ringe, Hans Jürgen Siebold - 99 Ringe)  Platz 1 einnehmen und erreichte insgesamt 289 Ringe.

    Platz 2 ging mit 275 Ringen an die Polizei Jessen (Heike Kühn - 86 Ringe, Andreas Schade - 97 Ringe, Heinz Geister - 92 Ringe) und der 3. Platz wurde an die "Berliner" (Paul Marzahn - 95 Ringe, Robert Laut - 93 Ringe, John Marzahn 87 Ringe) vergeben, die ebenfalls 275 Ringe erreichten und im "Stechen" unterlagen. 

    Nicht viel schlechter waren die Sportfreunde der SV Linde, 274 Ringe - Platz 4, die Kameraden des EFB 3 der Bundeswehr, 274 Ringe - Platz 5 und der Verein dt. Schäferhunde, 271 Ringe - Platz 6.

     

    (Alle Platzierungen siehe nachstehende Pdf-Datei) 

     

     

    Vielen Dank an die Kameraden der Bundeswehr, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Wettkämpfe sowie das leibliche Wohl gesorgt haben.  

    Danke auch an die zahlreichen Gäste, die sehr diszipliniert, freundlich und kameradschaftlich diese Veranstaltung bereicherten und nicht zuletzt Danke an die Schützenschwestern und Schützenbrüder unserer Gilde für die Unterstützung der Wettbewerbe, für Getränke, Kaffee und Kuchen sowie die Räumlichkeiten. 

     

     

    • Neujahrsschießen am 3. Januar 2015 in Kölsa

    Am ersten Sonnabend eines jeden Jahres treffen sich unsere Schützen zum nun schon legendären Neujahrsschießen in Kölsa. So auch dieses Jahr! 

    Trotz schlechtem Wetters haben sich 25 Mitglieder der Schützengilde in Kölsa eingefunden, von denen 19 aktiv am Pokalschießen teilnahmen.

    Die schwierigen Wetterbedingungen im Januar machen diesen Wettkampf immer zu einer besonderen Herausforderung. So war es auch an diesem Tag. Der Wind kam direkt von vorne und trieb den Schützen die Tränen in die Augen. Die Wurfscheiben flogen sehr interessante Manöver und versuchten sich durch schnelles Abdrehen und plötzlichen Höhengewinnen der Schrote zu entziehen.

    So war es auch kein Wunder, dass die weniger geübten Flintenschützen sich die Haare rauften und die Zuschauer bei jedem Treffer kräftig applaudierten.

    Am Ende waren die Ergebnisse entsprechend gemischt. Von den 30 Wurftauben war von 2 bis 22 Treffern alles dabei.

    Der Schnitt lag bei 9,4 getroffenen Wurfscheiben.  

     

    Ein hervorragendesErgebnis erzielte der Pokalgewinner Volkmar Mross mit 22 Wurfscheiben.

    Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Holger Kliebisch mit 19 und Martin Schüler mit 14 getroffenen Tontauben.  

                                                                                                                                  HK

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hallo liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

     

    • Königin Brunhilde und die 70! (siehe Aktuelles)
    • Das  Schützenfest (16./17. Juni 2018) war Sternstunde des neuen Königshauses (siehe Aktuelles)

                           Der Vorstand